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mordkreuz von Tilbeck

Das Mordkreuz von Tilbeck

Mitten im Wald, in der Nähe des münsterländischen Tilbeck, steht ein verwittertes Steinkreuz, errichtet im zwölften Jahrhundert als Mahmal dafür, dass hier einst ein feiger Mord begangen wurde: Zwei Landsknechte meuchelten eine Frau, weil in ihren Ta­schen angeblich Geld klimperte, dabei waren es nur Nägel. Und ausgerechnet hier wird jetzt wieder die Leiche einer Frau aufgefunden. Exhauptkommissar de Jong ist nicht an der Ermittlung beteiligt, zunächst jedenfalls nicht, schließlich hat er der Kriminalistik abgeschworen. Aus reinem Gefallen für einen Nachbarn will er gerade herausfinden, ob jemand dessen Hund vorsätzlich getötet hat. Eine Spur führt ihn dabei allerdings mitten in den Tilbecker Mordfall hinein. Die beste Freundin und der Schwager der Ermordeten schei­nen etwas zu verbergen zu haben. Welche Rolle spielt Horst Schriebeck, ein Wutbürger mit politischen Ambitionen? Und dann sind da noch drei rätselhafte Todes­fälle, die die Kripo als Unfälle längst zu den Akten gelegt hat. Steht der Mord mit denen in Zusam­men­ hang? Oder wurde die Tat aus reiner Habgier begangen, so wie damals? Und de Jong stellt sich immer wieder die Frage: Zu welchem Zweck hatte das mittelal­terliche Mord­op­fer eigentlich so viele Nägel in ihrer Tasche?

Dieses Buch erscheint im Oktober im KBV-Verlag.